Energie | Immobilien-Neubau https://www.immobilien-neubau.com/category/energie/ Das Magazin für Immobilien, Bauen, Wohnen und Investieren Thu, 16 Oct 2025 13:52:29 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 https://www.immobilien-neubau.com/wp-content/uploads/2026/11/favicon-512-150x150.png Energie | Immobilien-Neubau https://www.immobilien-neubau.com/category/energie/ 32 32 Andreas Fleischer gründet Eqvance Real Estate – Fokus Nachhaltigkeit https://www.immobilien-neubau.com/andreas-fleischer-gruendet-eqvance-real-estate-fokus-nachhaltigkeit/ https://www.immobilien-neubau.com/andreas-fleischer-gruendet-eqvance-real-estate-fokus-nachhaltigkeit/#respond Thu, 16 Oct 2025 13:52:29 +0000 https://www.immobilien-neubau.com/?p=466 Die deutsche Logistikimmobilienbranche erlebt 2025 eine tiefgreifende Transformation – getrieben durch ESG-Richtlinien, Flächenknappheit und den technologischen Wandel. In diesem Umfeld hat Andreas Fleischer, geschäftsführender Gesellschafter von DFI Real Estate, mit der Eqvance Real Estate GmbH einen neuen Entwickler gegründet, der Nachhaltigkeit, Effizienz und Innovation miteinander verbindet. Die Gesellschaft mit Sitz in Düsseldorf wurde am 1. […]

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Die deutsche Logistikimmobilienbranche erlebt 2025 eine tiefgreifende Transformation – getrieben durch ESG-Richtlinien, Flächenknappheit und den technologischen Wandel. In diesem Umfeld hat Andreas Fleischer, geschäftsführender Gesellschafter von DFI Real Estate, mit der Eqvance Real Estate GmbH einen neuen Entwickler gegründet, der Nachhaltigkeit, Effizienz und Innovation miteinander verbindet. Die Gesellschaft mit Sitz in Düsseldorf wurde am 1. Oktober 2025 ins Handelsregister eingetragen.

Eqvance Real Estate positioniert sich als Entwickler der nächsten Generation: Das Unternehmen will moderne Logistik-, Industrie- und Gewerbeimmobilien schaffen, die technisch anspruchsvoll, energetisch effizient und architektonisch integriert sind. Dabei stehen ESG-Kriterien und ökologische Standards ebenso im Mittelpunkt wie Wirtschaftlichkeit und Nutzerkomfort.

Fünf Schwerpunkte von Eqvance Real Estate

  • Nachhaltige, energieeffiziente Gebäudeentwicklung

  • Modulare, flexible Nutzungskonzepte

  • Technisch anspruchsvolle Ausstattungssysteme

  • Städtebauliche und soziale Integration

  • Umweltorientierte Wertschöpfung und Effizienz

Andreas Fleischer - Eqvance Real Estate GmbH (Business-Leaders) Geschäftsführer / DFI Real Estate GmbH

Innovative Planung mit Fokus auf ESG und Energieeffizienz

Eqvance Real Estate versteht Nachhaltigkeit als Ausgangspunkt aller Projektentwicklungen. Die Gebäude sollen höchsten ökologischen Standards entsprechen – von der Auswahl umweltfreundlicher Baustoffe über den Einsatz erneuerbarer Energien bis zur Implementierung komplexer Energiemanagementsysteme. Geplant sind intelligente Flächen, die durch Photovoltaik, Wärmepumpen und digitale Steuerung einen nahezu CO₂-neutralen Betrieb ermöglichen.

Diese technische Innovationskraft soll nicht nur die Betriebskosten senken, sondern auch neue Benchmarks für klimafreundliche Immobilien im Logistiksektor setzen. Damit zielt Eqvance auf Investoren, die ESG-konforme Objekte mit langfristigem Wertschöpfungspotenzial suchen.

Eqvance Real Estate – Modulare Flächen als Antwort auf flexible Märkte

Ein zentrales Merkmal der neuen Entwicklungsstrategie ist das modulare Gebäudekonzept. Fleischer und sein Team planen Flächen, die sich dynamisch an Nutzungsanforderungen anpassen lassen – ob für Logistik-, Gewerbe- oder Leichtindustrieprojekte.

Diese Flexibilität trägt dem strukturellen Wandel der Branche Rechnung: Lieferketten werden volatiler, E-Commerce verändert Distributionsmodelle, und nachhaltige Standorte gewinnen an Bedeutung. Eqvance reagiert darauf mit zukunftssicheren Immobilien, die langfristig nutzbar und städtebaulich integrierbar sind.

Andreas Fleischer – Eqvance Real Estate: „Logistikimmobilien waren lange Zeit reine Funktionsbauten. Heute sollen Flächen und Standorte digital vernetzt, klimaneutral und zukunftsfähig sein, damit sie auch in 20 Jahren noch Bestand haben. Genau hier setzt Eqvance an mit dem Ziel, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit effektiv miteinander zu verbinden.“

Städtebauliche Integration und gesellschaftliche Akzeptanz

Eqvance hebt sich in der Logistikimmobilienbranche durch die konsequente Integration in urbane und periurbane Räume hervor. Anders als viele klassische Entwickler berücksichtigt das Unternehmen städtebauliche Aspekte schon in der Frühphase der Planung.

Begrünte Fassaden, transparente Architektur und multifunktionale Außenflächen sollen den Dialog mit den Kommunen stärken. So entstehen Immobilien, die nicht nur ökonomisch, sondern auch sozial und ökologisch nachhaltig wirken – und eine höhere Akzeptanz bei Anwohnern finden.

Eqvance Real Estate – Partnerschaftlicher Ansatz für Kommunen und Investoren

Fleischer setzt bei Eqvance auf ein interdisziplinäres Team aus Architekten, Energieberatern, Stadtplanern und Nachhaltigkeitsexperten. Das Unternehmen strebt langjährige Kooperationen mit Kommunen, Nutzern und institutionellen Anlegern an.

Im Mittelpunkt steht ein Win-Win-Modell: Kommunen profitieren von neuen Arbeitsplätzen und lokaler Wertschöpfung, Investoren erhalten ESG-konforme Immobilien mit Zukunftsperspektive, und Nutzer genießen Flächen, die Betriebseffizienz und Umweltverantwortung vereinen.

Eqvance Real Estate – Nachhaltigkeit als Leitprinzip in der Logistikimmobilienentwicklung

Andreas Fleischer – Erfahrener Gründer mit klarem Zukunftsblick

Mit rund zwei Jahrzehnten Branchenerfahrung gilt Andreas Fleischer als einer der führenden Köpfe im deutschen Logistikimmobilienmarkt. Bekannt für seine Rolle bei DFI Real Estate und die Mitgründung der Initiative Logistikimmobilien (Logix), verbindet er strategische Projektentwicklung mit technischer Innovationskompetenz.

Während er DFI Real Estate weiterhin als geschäftsführender Gesellschafter leitet, versteht er Eqvance Real Estate als eigenständige, innovationsorientierte Plattform. Die beiden Unternehmen sollen sich gegenseitig ergänzen: DFI als etablierter Entwickler großvolumiger Projekte, Eqvance als agile Marke mit Nachhaltigkeitsfokus.

Ausblick: Nachhaltige Entwicklung als Markennutzen

Die Gründung von Eqvance Real Estate fällt in eine Zeit, in der Nachhaltigkeit vom Trend zur Pflicht wird. Europäische ESG-Regularien, strengere Energieeffizienzstandards und steigende gesellschaftliche Erwartungen prägen die Projektentwicklung nachhaltig.

Eqvance positioniert sich an der Spitze dieser Entwicklung: energieeffizient, sozial verträglich und ökonomisch stark. Die Kombination aus technischem Know-how, partnerschaftlicher Planung und ökologischem Anspruch soll das Unternehmen zu einem wichtigen Innovationsmotor der deutschen Logistikimmobilienlandschaft machen.

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EFS AG informiert – die richtige Versicherung für die Wärmepumpe https://www.immobilien-neubau.com/efs-ag-informiert-die-richtige-versicherung-fuer-die-waermepumpe/ https://www.immobilien-neubau.com/efs-ag-informiert-die-richtige-versicherung-fuer-die-waermepumpe/#respond Sun, 12 Nov 2023 21:03:04 +0000 https://www.immobilien-neubau.com/?p=432 EFS AG – die Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG informiert über den Versicherungsschutz von Wärmepumpen: Wichtig ist die richtige Versicherung! Angetrieben durch neue Gesetzesvorhaben und weil sich die Technik weiterentwickelt, steigt die Nachfrage nach Wärmepumpen. Nach der Installation sollte auch der Versicherungsschutz überprüft und angepasst werden. Im Rahmen der Gebäudeversicherung sind die Risiken für eine Wärmepumpe meistens […]

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EFS AG – die Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG informiert über den Versicherungsschutz von Wärmepumpen: Wichtig ist die richtige Versicherung! Angetrieben durch neue Gesetzesvorhaben und weil sich die Technik weiterentwickelt, steigt die Nachfrage nach Wärmepumpen. Nach der Installation sollte auch der Versicherungsschutz überprüft und angepasst werden. Im Rahmen der Gebäudeversicherung sind die Risiken für eine Wärmepumpe meistens nicht mitversichert.

EFS AG informiert - die richtige Versicherung für die Wärmepumpe

EFS AG informiert – die richtige Versicherung für die Wärmepumpe

EFS AG – wie ist die Wärmepumpe versichert

Die Wärmepumpe – Vor oder im Haus: Viele Gebäudeeigentümer und -eigentümerinnen gehen nach der Installation einer Wärmepumpe irrtümlich davon aus, dass diese automatisch in ihrer Gebäudeversicherung mitversichert ist. Da sich die Pumpe oftmals vor dem Haus und nicht im Haus befindet, sollten Sie Ihren Versicherungsvertrag jedoch dringend überprüfen.

EFS AG – Versicherungssumme und -umfang überprüfen

Im ersten Schritt stellt sich die Frage, ob die neue Wärmepumpe zu einer Wertsteigerung Ihrer Immobilie geführt hat oder bei Neubauten als Sonderausstattung deklariert werden muss. Auch wenn gleichzeitig eine alte Heizung entsorgt wurde, kann die neue Wärmepumpe eine höhere Versicherungssumme erforderlich machen.

Im zweiten Schritt stellt sich die Frage nach dem Umfang des Versicherungsschutzes. In der Regel sind die Gefahren Feuer, Leitungswasser und Sturm sowie Elementarschäden versichert. In Premiumverträgen ist oftmals auch der Diebstahl von versicherten Sachen enthalten, die außen am Gebäude angebracht waren. Es gelten allerdings Entschädigungsgrenzen, die zu niedrig sein können.

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Vorsicht – Deckungslücken schließen

Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG: Bei frei stehenden Anlagen könnte bei Diebstahl eine Deckungslücke vorhanden sein! Diese gilt es mit entsprechenden Vereinbarungen zu schließen.

Wer auf der sicheren Seite sein möchte, sollte sich für einen Zusatzbaustein für die Haustechnik entscheiden.

Hier sind neben dem Diebstahl auch Schäden durch Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit oder Vorsatz Dritter sowie weitere Gefahren versichert.

Das Thema Wärmepumpe ist deutlich komplexer als gedacht. Die Wärmepumpe soll und muss richtig versichert sein. Wichtig ist der Schutz – unter anderem durch:

  • durch Diebstahl der Anlage
  • Bedienungsfehler
  • Kurzschluss oder Überspannung
  • Brand, Blitzschlag, Explosion
  • Schäden durch Wasser oder Feuchtigkeit
  • Schäden durch Sturm, Hagel, Frost, oder Schneedruck

Ihr EFS Vermittler/in berät Sie gern!

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Der Trend von Morgen: Umbau anstatt Neubau! https://www.immobilien-neubau.com/der-trend-von-morgen-umbau-anstatt-neubau/ https://www.immobilien-neubau.com/der-trend-von-morgen-umbau-anstatt-neubau/#respond Fri, 25 Sep 2015 18:11:27 +0000 http://www.immobilien-neubau.com/?p=163 Der Neubau boomt so stark wie nie in Deutschland. Doch selbst die nachhaltigste Bauweise ist gegenüber einer Renovierung verschwenderisch. Experten empfehlen daher: Umbau anstatt Neubau. In Frankreich und Holland ist diese tatsächlich nachhaltige Denkweise bereits standard. Ein Umbau lohnt sich. Heute werden täglich 73 Hektar Land an Wohn- oder Straßenbauten vergeben. Dahinter steckt aber nicht […]

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Der Neubau boomt so stark wie nie in Deutschland. Doch selbst die nachhaltigste Bauweise ist gegenüber einer Renovierung verschwenderisch. Experten empfehlen daher: Umbau anstatt Neubau. In Frankreich und Holland ist diese tatsächlich nachhaltige Denkweise bereits standard. Ein Umbau lohnt sich.

Eine Modernisierung von Hochhäusern ist nachhaltiger als ein Neubau. (Foto: Martin Abegglen)

Eine Modernisierung von Hochhäusern ist nachhaltiger als ein Neubau. (Foto: Martin Abegglen)

Heute werden täglich 73 Hektar Land an Wohn- oder Straßenbauten vergeben. Dahinter steckt aber nicht nur eine zukunftsorientierte Planung der Infrastruktur. Grundstücke und Häuser, Immobilien im Allgemeinen, gelten heutzutage als sehr beliebte Anlageform. Es wird ohne Ende gebaut. Doch das sei nicht der richtige Weg.

Daniel Furhop ist Immobilienexperte und Autor des kürzlich veröffentlichten Buches „Verbietet das Bauen“. Er möchte die gesamte Bauwirtschaft zum Umdenken bewegen. Der Titel verrät bereits, dass es sich um eine neue, aber auch provozierende Kritik der jetzigen Baukultur handelt.

Sieben Millionen neue Wohnungen in 20 Jahren

Die Einwohnerzahl hat sich in Deutschland in den letzten 20 Jahren nicht geändert. Wir waren immer ungefähr 80 Millionen. Mal mehr, mal weniger. Trotzdem wurden seit 1995 sieben Millionen neue Wohnungen gebaut.

Wenn wir nicht immer mehr Platz verlangen würden, wäre das kein Problem. Neubauten sind schöner, vor allem aber größer konzipiert als alte Häuser. In logischer Konsequenz werden Altbauten nacheinander abgerissen, um Platz für größere Häuser zu machen.

Alternative zum Abriss: Recyceln

Ein Abriss kostet viel Geld und verschwendet unnötig viele Ressourcen. Anstatt neu zu bauen sollte man alte Gebäude recyceln, für Zukunft fit machen. Aus alt mach neu.

Ökoeffizienz

In der heutigen Zeit darf es nicht nur noch um größer und schöner gehen. Es muss auch besser und effizienter sein. Der Umweltverbrauch muss beim Bau gehörig sinken. Am Endergebnis muss aber nicht gespart werden. Man kann auch mit weniger Ressourcen, Energie und Aufwand ein besseres Ergebnis erzielen, schreibt Erneuerbare-Energien-News.

Neue Gesetze schreiben immer mehr Nachhaltigkeit beim Bau vor. Was in der Zukunft eingespart wird, wird beim Bau neuer Häuser aus dem Fenster geschmissen. Wenn man doppelt so viel baut wie früher, dann kann man so nachhaltig bauen wie man möchte. Die Rechnung geht im Gesamtbild nicht auf. Diesen Denkfehler muss man sich erst einmal bewusst machen. Das Problem ist nicht das WIE gebaut wird, es ist DAS gebaut wird.

Nachhaltigkeit in allen Ehren

Im internationalen Vergleich hinken wir hinterher. In Frankreich und den Niederlanden hat ein Umdenken bereits stattgefunden. Mit großen Augen bewundern wir die Kunst des Recycelns. Mit nur wenigen Handgriffen wurden heruntergekommene Hochhäuser zu bewohnbaren, futuristischen Gebäuden verwandelt.

Gemeinden in Deutschland sind auf diesen Zug noch nicht aufgesprungen. Selbst wenn die Bevölkerung in schrumpft, wird weiter gebaut. Bauland wird knapp, Häuser stehen leer und Ressourcen werden verschwendet.

Furhob erfindet die Baukultur neu

Im Buch erklärt Daniel Fuhrhob warum ein Neubau überflüssig ist. Seiner Philosophie zufolge müssen Architekten, Politiker, Stadtplaner und Bauherren ihr bisheriges Verhalten bezüglich Neubauten umdenken. Der Autor empfiehlt: nicht neu bauen, sondern modernisieren. Leere Gebäude erfassen und nutzen. Kreativ und attraktiv umbauen.

Ignoranz, die teuer wird

Die Vorschläge von Daniel Fuhrhob will heute ja keiner hören. Ein Umbau sei lange nicht so lukrativ wie ein Neubau. Das stimmt, profitorientierte Menschen sehen aber nur die kurzzeitigen Vorteile. Irgendwann wird die Baulust gebremst und die heutige Generation der Architekturstudenten muss den Mist ausbaden. Aber so ist nun mal die Welt: anstatt präventiv zu denken und handeln wird so viel Geld gemacht bis es nicht mehr geht.

Die Hoffnung ruht in den Unis

Gut, dass Bildungseinrichtungen dieses Problem bereits erkannt haben. Studenten werden heute schon für die Probleme für morgen fit gemacht. Dafür wird den meisten Absolventen praktische Erfahrung beim Umbau von alten Gebäuden angeboten. Das Ziel wird nämlich sein, historische Häuser zu schützen und bewohnbar zu halten.

Viele Unis planen sogar ihr Studienangebot dem aktuellen Trend anzupassen. Die Nachfrage für Fächer wie Denkmalpflege oder Baugeschichte wird in Zukunft steigen. Mit dem Bewusstsein des Problems steigt auch die Bereitschaft etwas dagegen zu tun.

Experten sind sich also mit der neuen Generation, welche ein aufgewecktes Bewusstsein für Verschwendung und Nachhaltigkeit hat, einig. Unsere Abriss- und Neubaukultur hat keine Zukunft. Die Verschwendung von Energie und Materialien ist viel zu groß.

Intelligent recyceln

Bevor man sich über das Recyceln von Abrissmüll streitet, sollte man lieber bestehende Gebäude zum überleben verhelfen. Kostet weniger und ist gesünder für die Umwelt.

Deutschland ist Weltmeister im recyceln. Das ist toll, aber nicht toll genug. Wenn wir Gebäude renovieren und aufpäppeln gäbe es nichts mehr zum recyceln. Wie hört sich das an?

Bis wir dahin kommen ist es noch ein langer Weg. Die Politik vergibt Vergünstigungen und attraktive Möglichkeiten für Neubauer. Daniel Fuhrhop will davon weg. Er möchte eine Kultur, die intelligent recycelt, anstatt verschwenderisch neu baut.

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