Das Fertighaus wird ein Eigenheim ohne Komplikationen


Das eigene Haus muss nicht länger ein Traum bleiben. Wenn man ein Fertighaus kauft, kann eigentlich nichts schief gehen. Man spart viel Geld, Zeit und vor allem Nerven. 90 Prozent der Kunden sind über den Service der Hersteller sehr zufrieden.

Man kann sein perönliches Fertighaus selbst mitgestalten! (Foto: DAVINCI Haus)

Man kann sein perönliches Fertighaus selbst mitgestalten! (Foto: DAVINCI Haus)

Warum kein Fertighaus? Jeder möchte sein eigenes Haus haben. Im Alter spart man sich Mietkosten und man kann seine ganze Familie unter ein Dach bringen. Wie erreicht man dieses Ziel?

Fertighaus – Was ist das?

Die Fertigbauweise breitet sich immer mehr in Deutschland aus. Ungefähr jedes fünfte Familienhaus ist ein Holzfertighaus. Seit 2014 sind mehr als 16 Prozent der deutschen Häuser mit einer Fertigbauweise gebaut worden.

Alle Gebäudeelemente werden vor dem eigentlichen Bau in einer Fabrik vorgefertigt. Bei Bedarf werden die Teile geliefert und zusammengeschraubt. Bereits nach wenigen Tagen ist der Bau abgeschlossen.

Ein Fertighaus spart Zeit und Nerven

Wenn die Vorbereitung stimmt und alle Beteiligten reibungslos arbeiten, kann der Bauprozess in wenigen Tagen vollendet sein. Man muss sich selber um nichts kümmern. Der Bauherr übernimmt alles Organisatorische.

Im Vertrag müssen alle Details stehen

Die Verantwortung über den Bau hat der Bauherr. Er überwacht den gesamten Bauprozess vom Aushub über Elektrizität bis hin zum Lagerplatz. Der Bauvertrag muss wirklich alle noch so kleinen Leistungen beinhalten. Wenn etwas nicht im Vorhinein vereinbart wurde, kann es am Ende sehr teuer werden. Auch die Haftung für eventuelle Baufehler muss klar geregelt sein, schreibt FOCUS online.

Für gute Arbeit zahlt man gerne gutes Geld

Komplikationen sind wirklich das letzte was man beim Bau seines eigenen Hauses braucht. Man sollte deshalb einen seriösen und fairen Haushersteller wählen. Auch wenn gute Anbieter vielleicht etwas mehr Geld verlangen, so ist doch das Endresultat das Entscheidende.

Welcher Anbieter von Fertighäusern ist der Beste?

1300 Eigentümer von Fertighäusern gaben ihr Urteil über die vielen verschiedenen Hersteller ab. Bei einer Umfrage wurden fast 36 Hersteller auf Fairness und Preisleistung geprüft. Im Schnitt schneiden alle geprüften Hersteller gut ab. Alle haben über 70 Prozent auf der Fairness-Skala bekommen. Die Ergebnisse übertrafen die von 2012 bei weiten. Also haben sich alle Anbieter im Schnitt verbessert.

Die Kundenkommunikation wurde dieses Jahr besonders gelobt. Es gebe immer feste Ansprechpartner und kompetente Auskunft. 90 Prozent aller Befragten seien damit mehr als zufrieden.

Kaufangebote sind sehr flexibel

Unter den Fertighaus-Produzenten herrscht Konkurrenzkampf. Sie überbieten sich schon im Kundenumgang und in der Preisleistung. Auch die Auswahl der verschiedenen Häuser lässt einen nur staunen. Als Kunde kann man mitreden und seine Wünsche äußern. Ein Haus ist ein riesen Projekt, man hat bei allem ein Mitspracherecht – am Ende soll es ja auch gefallen.

Auch in Sachen Qualität und Terminplanung kann man mitreden. Alles ist individuell auf die Person zugeschneidert. Bei einem Fertighaus muss man sich als Kunde keine Sorgen machen.

Es gibt auch Kritik

Meistens läuft alles gut, das stimmt. Die Hersteller von Fertighäusern machen einen guten Job und ihre Kunden sind meistens zufrieden.

Wenn aber doch etwas schiefgeht, sind die Anbieter oft ganz still. Solange das Geld fließt ist alles gut, aber sobald eine Reklamation bei den Herstellern eingeht, hört der gute Service auf. Der Kundenservice muss sich ganz klar verbessern. Es gibt immer Komplikationen und unvorhersehbare Ereignisse. Als Kunde muss man sich sicher sein, dass auch in diesem Fall alles fair und rund abläuft.